Die Abteilung

Geschichte

Gegründet wurde die Tischtennisabteilung der TSG Lindau - Zech im Jahr 1957. Als erster Abteilungsleiter fungierte Ferdinand Schwitzer, dem einige Jahre später Leo Uwer folgte. Nach dem frühen Tod Uwers übernahm Kurt Zangerle das Kommando bei den Zecher Tischtennisspielern. Seit einigen Jahren leitet nun Rolf Martin als Abteilungsleiter die Geschicke rund um das Zecher Tischtennis.

Die sportliche Hochzeit unserer Abteilung war zweifellos in den frühen Achtzigerjahren, als sich die Mannschaft mit den Lindauern Reinhold und Gerhard Thiele, Günther Martin, Fritz Madlmayr, Wolfgang Kasper und dem Eigengewächs Reinhard Hengge für die Verbandsliga qualifizieren konnte. Mit Spielern wie Uli Baur und Alfi Iberl verpasste man in den Folgejahren im direkten Duell mit der TTF Ochsenhausen nur knapp den Aufstieg in die Oberliga. 1987/88 konnte man dann den Aderlass an hochkarätigen Spielern nicht mehr kompensieren und zog sich in die Landesliga zurück. Im folgenden Jahr ereilte das Team der Abstieg in die Bezirksliga. Seit diesen Jahren pendelte die erste Mannschaft stets zwischen Bezirks - und Landesliga hin und her, wobei das Team nun nach sechs Jahre in Folge Landesliga den Aufstieg in die Verbandsklasse Süd geschafft hat.



Das Zelluloid-Blättle

Als "die Tischtenniszeitung" bekannt, wurde das Zelluloid-Blättle während der großen Erfolge der ersten Mannschaft in den Achtzigerjahren. Mit einer gelungenen Mischung aus Spass und Berichterstattung informierte das Blättle von den Erfolgen der Lindauer Tischtennisspieler über die Stadtgrenzen hinaus.

Nach einer mehrjährigen Unterbrechung in den Neunzigern gibt es das Zelluloid-Blättle nun seit der Saison 2003/2004 in einer Auflage von 150 Heften pro Spieltag nun wieder zu allen Heimspielen der ersten Herrenmannschaft.